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Montag, 22.02.2010
Wissenschaftsjahr 2010 im Zeichen der Energiewende
Das Bundesforschungsministerium (BMBF) hat das Wissenschaftsjahr 2010 eröffnet. Im Fokus steht die Zukunft der Energie. Wie ist möglich, Strom und Wärme wirtschaftlich und ökologisch zu erzeugen?
Vor allem die Energieeffizienz soll gefördert werden (Foto: germany.info)
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Das BMBF fördert neue Ideen.
„Beginnend mit dem Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie werden die Wissenschaftsjahre künftig interdisziplinäre Themen aufgreifen, denn nur wenn eine Vielzahl unterschiedlicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Hand in Hand arbeitet, lassen sich tragfähige Lösungen für die Zukunft entwickeln“, teilt das BMBF auf seiner Webseite mit.
Das Ministerium will vor allem junge Menschen für Energieforschung in den verschiedensten Bereichen begeistern, sei es die Gewinnung von Biotreibstoffen, die Entwicklung von Hybridmotoren oder neue Ansätze bei Wind- und Wasserkraft.
„Nur durch verstärkte Forschung werden wir den notwendigen Umbau unserer Energieversorgung erreichen“, erklärte Bundesforschungsministerin Annette Schavan anlässlich der Eröffnung des Wissenschaftsjahrs 2010. 442 Mio. Euro sind in diesem Jahr im Budget des Ministeriums für Energieforschung vorgesehen. Das ist ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Vor allem die Energieeffizienz soll gefördert werden. Über 40 Prozent der Forschungsgelder fließen in den Bereich Energieeffizienz (194 Mio. Euro). An zweiter Stelle folgte der Bereich Kernfusion (135 Mio. Euro).
Quelle: BMBF, rufo
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