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Sonntag, 28.11.2010
Die Energieintensität der russischen Wirtschaft liegt beim 3,2-fachen des EU-Durchschnittswerts (Foto: uralpolit.ru)
Die Energieintensität der russischen Wirtschaft liegt beim 3,2-fachen des EU-Durchschnittswerts (Foto: uralpolit.ru)

Uralgebiet Swerdlowsk senkt Energieintensität

Die Energieintensität der russischen Wirtschaft liegt beim 3,2-fachen des EU-Durchschnittswerts. Die des Uralgebiets Swerdlowsk liegt sogar noch über dem gesamtrussischen Mittel. Das soll sich ändern.


Die Energieintensität der russischen Wirtschaft liegt beim 3,2-fachen des EU-Durchschnittswerts (Foto: uralpolit.ru)



Die Energieintensität des Regionalprodukts im Gebiet Swerdlowsk übersteigt den russischen Durchschnittswert um 30 Prozent. Um die Situation zu verbessern, wurde in der Region das bis 2015 geltende Programm zur Erhöhung der Energieeffizienz verabschiedet.

„Wir haben eine starke, energieintensive Metallurgieindustrie, verschlissene Netze und einen ziemlich alten Gebäudebestand und daraus folgend natürlich riesige Strom- und Wärmeverluste“, erklärt der Gouverneur von Swerdlowsk, Alexander Mischarin, die schlechten statistischen Werte.

Der Gouverneur fügt hinzu, dass die Investitionen in das Energiesparprogramm zwischen 2010 und 2015 130 Milliarden Rubel (3,25 Milliarden Euro) betragen. Davon sollen 120 Milliarden Rubel (drei Milliarden Euro) aus außerbudgetären Mitteln stammen. Im Falle der Realisierung des Programms ließen sich laut Mischarin bis 2020 rund 18 Millionen Brennstoff einsparen.

Quelle: Itar-Tass, .rufo

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