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Donnerstag, 30.09.2010
Nach Angaben der KfW müssten die privaten Haushalte dazu den CO2-Ausstoß gegenüber 2006 um 35 Millionen Tonnen senken (Foto: focus.de)
Nach Angaben der KfW müssten die privaten Haushalte dazu den CO2-Ausstoß gegenüber 2006 um 35 Millionen Tonnen senken (Foto: focus.de)

KfW fördert Klimaschutz beim Wohnungsbau

Die KfW Bankengruppe hat 2009 klimafreundlichen und energieeffizienten Wohnungsbau mit rund neun Milliarden Euro gefördert. Die Sanierungen führten zu einer Senkung des CO2-Ausstoßes um 1,2 Millionen Tonnen.


Nach Angaben der KfW müssten die privaten Haushalte dazu den CO2-Ausstoß gegenüber 2006 um 35 Millionen Tonnen senken (Foto: focus.de)


Einer Studie des Bremer Energieinstituts (BEI) zufolge wurden mit den KfW-Fördergeldern Investitionen für insgesamt 617.000 Wohnungen in Höhe von 18,4 Milliarden Euro angestoßen. Damit wurden rund 300.000 Arbeitsplätze gesichert.

Zugleich stellt das Wohnungsbauprogramm einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz dar. Mit einem Einspareffekt von 1,2 Millionen Tonnen CO2 wurde das Vorjahresergebnis der KfW-Förderung um rund 40 Prozent übertroffen.

„Rund ein Drittel des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf die Bewirtschaftung von Immobilien. Die KfW fördert umfangreiche Sanierungen von Altbauten und besonders energetische Neubauten – womit erhebliche CO2-Einsparungen erzielt werden können“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der KfW-Bankengruppe Dr. Ulrich Schröder.

Energieeffiziente Gebäudewirtschaft ist somit ein bedeutender Faktor, um die Zielvorgabe der Bundesregierung, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, zu erreichen. Nach Angaben der KfW müssten die privaten Haushalte dazu den CO2-Ausstoß gegenüber 2006 um 35 Millionen Tonnen senken.

Quelle: Haustechnik Dialog, .rufo

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