Im Kollektor (lat. für Sammler) sammeln Kupferbleche die Sonnenenergie ein. Unter den Blechen sind Kupferrohre befestigt, durch die eine Wärmeträgerflüssigkeit fließt. Sie transportiert die Wärme.
Die Regeleinheit mit der Pumpe sorgt dafür, dass die Wärmeträgerflüssigkeit durch die Anlage fließt. Im gut gedämmten Solarspeicher wird die Wärme dann an das Speicherwasser abgeben (Wärmetauscher). So steht das warme Wasser auch nachts oder an Regentagen zur Verfügung.
In Deutschland kommen am häufigsten Flachkollektoren, Luftkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren zum Einsatz.
Quelle: www.thema-energie.de – ein Wissensportal der Deutschen Energie-Agentur GmbH
Veröffentlicht am 08.09.2002
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