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Solarwärme - Projekte/Deutschland
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Initiative Solarwärme plus
Initiative Solarwärme plus – das ist der Name einer neuen Kampagne in der Bundesrepublik Deutschland, mit der Politik, Wirtschaft und Verbände den Markt für Solarwärme-Anlagen („solarthermische“ Anlagen) in Schwung bringen möchten. Die Verbraucher sollen dabei umfassend über die Sonnenwärmenutzung im Allgemeinen und die staatlichen Fördermöglichkeiten im Besonderen informiert werden.
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Die richtige Größe von Kollektoren und Speicher
Einmaleins der Solarwärme
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Solare Nahwärmeversorgung Hamburg-Bramfeld
Nach Erfahrungen mit solarunterstützten Nahwärmesystemen in Schweden und Voruntersuchungen in Deutschland wurden im Rahmen des Förderprogramms „Solarthermie 2000“ des BMWi Anlagen mit großen Kollektorflächen und saisonalen Wärmespeichern gebaut und erprobt. Die Hamburger Gaswerke bauten und betreiben das Wärmeversorgungssystem inklusive Solaranlage.
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Solare Brauchwassererwärmung in Freiburg, Wilmersdorfer Straße
In Wohngebäuden der Familienheim Freiburg Baugenossenschaft e. G. in der Wilmersdorfer Straße in Freiburg wurde im Januar 2001 eine solarthermische Anlage in Betrieb genommen. Die Solaranlage mit 228,2 m² Absorberfläche unterstützt die Brauchwassererwärmung in einer sanierten Heizzentrale, an die insgesamt 14 Gebäude angeschlossen sind. Ca. 600 Bewohner werden so mit solar erwärmtem Brauchwasser versorgt. Die Anlage wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms „Solarthermie 2000“ gefördert.
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Solarsiedlung Gelsenkirchen-Bismarck
In Gelsenkirchen-Bismarck wurde die erste Solarsiedlung des Ruhrgebietes errichtet. Im Rahmen des Förderprogramms „50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ entstanden auf einer Fläche von vier Hektar 72 Reihenhäuser zweier Bauträger. Es handelt sich um unterkellerte Massivhäuser mit giebelständigen Satteldächern sowie um überwiegend nicht unterkellerte Häuser mit Pultdächern in Holzrahmenbauweise. Für die Energieversorgung wurden unterschiedliche Versorgungsvarianten gewählt. Die Evaluierung der Solarsiedlung erfolgt durch den TÜV Rheinland.
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Produktionshalle mit Solarthermie- und Biomasse-Heizanlage
Produktionshalle und Verwaltungsgebäude des Neubaus einer Firma für Verpackungsautomation werden ausschließlich mit Wärme aus Biomasse und einer solarthermischen Anlage versorgt. In der Übergangszeit ist für die Wärmeversorgung die Solaranlage ausreichend, erst bei Außentemperaturen unter 13 °C schaltet sich die Biomasse-Heizanlage ein. Die Lüftungsanlage für das Verwaltungsgebäude ist bedarfsgerecht geregelt: je nach Tageszeit werden Büros und Konstruktionsräume, die Kantine sowie Umkleide- und Waschräume mit unterschiedlichen Luftmengen versorgt.
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