Die Produktion wird 5.000 Tonnen monatlich betragen. Zurzeit wird die gesamte Produktion von schwedischen Kunden aufgekauft. Interesse zeigen aber auch britische und italienische Unternehmen.
Rohstoff sind Getreidehülsen – Produktionsabfälle von Gerste, Weizen, Graupen und Erbsen. Früher wurden diese Abfälle entsorgt oder Futtermischungen beigefügt.
Nach der Aussage von Experten sind die neuen Pellets energieeffizienter und billiger als Holzpellets. Der russische Hersteller „GK Derschawa“ will die Produktion der neuen „Hülsen-Pellets“ schon bald steigern und den Export nach Europa intensivieren. (at/cj/.rufo)
Veröffentlicht am 27.09.2006
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