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Biomasse - Projekte/Russland
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Nischni Nowgorod stellt ländliche Wärmeversorgung auf Bioenergie um
In neun Kreisen der Region Nischni Nowgorod soll die Wärmeversorgung auf Bioenergie umgestellt werden. Die Umrüstungskosten werden auf insgesamt 880 Mio. Rubel (25 Mio. Euro) geschätzt. Trotzdem soll sich das Projekt innerhalb kurzer Zeit rentieren.
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Heizwerke im Gebiet Perm setzen auf Pellets
Im Gebiet Perm sollen alle derzeit noch mit Öl betriebenen Heizwerke auf alternative Brennstoffe umgestellt werden – beispielsweise auf Holzpellets.
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Pellets aus Getreideschalen
Das Moskauer Unternehmen „GK Derschawa“ hat kürzlich die Produktion von Pellets aus Getreideresten aufgenommen.
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Sägespäne geben wohlige Wärme
Moskau. Bastler in der Provinz haben schon längst alternative Wärme- und Lichtquellen gefunden. Vor kurzem begann ein Werk in einem Forstbetrieb im Gebiet Nischni Nowgorod mit der Herstellung von Brennstoffbriketts aus Holzsägespänen.
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Heizkraftwerk nutzt Abfälle der Holzindustrie
Im Gebiet Wologda in Russland (rund 500 km nordöstlich von Moskau) hat ein Mini-Heizkraftwerk den Betrieb aufgenommen. Für die Wärme- und Energieerzeugung nutzt die Anlage Abfälle des nahe gelegenen Holz verarbeitenden Industriebetriebs „Belyj Rutschej“.
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Schalen von Sonnenblumenkernen als Brennstoff
In Krasnodar wurde erstmals ein Kessel gebaut, der nicht nur mit konventionellen festen Brennstoffen (wie Kohle) befeuert werden kann, sondern auch mit Sonnenblumenkernschalen. Der Kessel mit einer Höhe von 17 Metern und einem Gewicht von fast 110 Tonnen steht in dem Unternehmen Krasnodarskij.
Mit der Inbetriebnahme des Kessels zur Verbrennung der Sonnenblumenkernschalen, geht das in Südrussland größte Ölsaaten verarbeitende Unternehmen zu einer neuen Technologie über: Das Öl wird nun aus bereits geschälten Samenkörnern gewonnen, was seine hohe Qualität und Reinheit garantiert.
Quelle: intersolarzentr
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Kommunale Zentralheizung mit Biomasse in Prawdinsk
Prawdinsk ist eine Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern im Kaliningrader Gebiet 50 Kilometer südöstlich der Stadt Kaliningrad. 1997 – 1998 wurde das städtische Zentralheizungssystem rekonstruiert. Im Zuge der Rekonstruktion wurde eine Biomasse-Kesselanlage auf Holzhackschnitzelbasis installiert.
Das Prawdinsker kommunale Heizkraftwerk sowie die kommunale Wohnungsverwaltung haben im Auftrag der Prawdinsker Stadtverwaltung dieses Projekt in zwei Etappen realisiert. Im Herbst 1996 war der entsprechende Vertrag unterzeichnet worden. Die Prawdinsker Stadtverwaltung finanzierte die Maßnahme.
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Biogasanlage für landwirtschaftliche Betriebe
Das Moskauer EkoRos-Zentrum hat zwei Biogasanlagen zur rückstandsfreien Verarbeitung organischer Abfälle entwickelt. Sie werden seit 1992 von der Firma „AO Stroijtechnika-Tulskij Sawod” in Tula hergestellt.
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