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„Techuglerod“ beliefert einheimische und ausländische Reifenproduzenten mit der schwarzen Substanz, deren Herstellung sehr energieintensiv ist. Das macht die Produktion stark von Energiepreisen abhängig und bei steigenden Tarifen auch dementsprechend teurer. 2001 entschied sich das Unternehmen dies zu ändern. „Erstens schützt sich das Werk so vor Energieengpässen und zweitens rechnen sich die Investitionen,“ begründet der Chefingenieur Wladimir Iwanowski den Bau des eigenen Kraftwerks. „Durch die Nutzung der heißen Abgase, die bei der Kohlenstoffproduktion entstehen, decken wir vollständig unseren Strom- und Wärmebedarf.“ In 2003 mussten von dem regionalen Energieversorger Omskenergo rund 120 Millionen kWh weniger Strom gekauft werden, wodurch das Unternehmen umgerechnet zwei Millionen Euro einsparte.
Die technische Ausstattung des Kraftwerks besteht aus drei Dampfturbinen, die vom Werk „Kaluschski Turbiny Sawod“ hergestellt wurden und drei Generatoren der AG „Priwod“ (Gebiet Perm). Diese haben eine Leistung von je sechs MW. Hinzu kommen drei Dampfkessel. Die Investitionen werden sich bis spätestens bis Ende 2007 rentieren, meint Iwanowski.
Quelle: rufo
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OAO Techuglerod
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| Adresse: | |
644049, Omsk
Ul. Barabinskaja 20 |
| Ansprechpartner: | |
Wladimir Iwanowitsch Iwanowski (Chefingenieur)
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20.07.2004
Veröffentlicht am 20.07.2004
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