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| Themografische Kamera |
Die Oberflächentemperatur eines Gebäudes wird dabei mit einer modernen Infrarotkamera gemessen. Im Farbdisplay und am Ausdruck der Aufnahme können komplizierte technische Zusammenhänge einfach offen gelegt werden. Aus der Analyse dieser Bilder können nach einer Auswertung durch Fachleute konkrete Maßnahmen zur Sanierung der Schadensquellen abgeleitet werden. Auch besonders schwer zugängliche oder mit bloßem Auge nicht sichtbare Schadstellen in Wandritzen, an Dächern oder im Fundament werden mit Hilfe der Thermographie leicht sichtbar gemacht.
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| Display |
Infrarotbilder bieten unverzichtbare Unterstützung bei der vorgesehenen Sanierung und bilden vor Baubeginn eine solide Grundlage für die weitere Planung und dienen auch zur Ermittlung der anfallenden Kosten. In Verbindung mit Luftdichtigkeitsmessungen, zum Beispiel mit Hilfe des Blower-Door-Verfahrens, hilft die Thermographie in Innenräumen bei der Aufdeckungen von handwerklichen Mängeln wie etwa in neu ausgebauten Dachgeschossen. Auch Fehler in Fußbodenheizungen und Feuchtschäden können so oft erkannt und lokalisiert werden. Ferner können unsachgemäß eingebaute oder undichte Fenster mit Hilfe der Thermographie nachgewiesen werden.
Quelle: www.thema-energie.de ein Wissensportal der Deutschen-Energie-Agentur GmbH
Veröffentlicht am 07.09.1992
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