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Kraft-Wärme - Projekte/Russland
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| Tjumener Heiz- und Elektrizitäts-Werk Nummer 1 ©buryatenergo.ru |
Tjumen kombiniert Gas- und Dampfturbinenanlagen
Das Tjumener Heiz- und Elektrizitäts-Werk Nummer 1 rüstet auf kombinierte Gas- und Dampfturbinenanlagen um.
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| Kraftwerk |
Gasturbinenanlage in Belgorod nimmt Betrieb auf
Am 28. September 2005 trafen sich in Belgorod die Mitglieder des Operationsstabes zur Errichtung einer Gasturbinenanlage (GTA) für das Kraftwerk „Lutsch“. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist für November 2005 geplant. An der Sitzung nahm Waleri Korobow teil, der bei RAO „EES Rossii“ für die Inbetriebnahme verantwortlich zeichnet, sowie Jewgeni Makarow, der Generaldirektor der Unternehmen IVNG-1 (Interregionale Vernetzungsgesellschaft 1) und der AG „Wärmekraft-Gesellschaft“ (Belgorod).
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| Mikro-KWK |
Erste Mikro-KWK-Anlage in Belgorod eingeweiht
Ende Juni wurde in der Stadt Belgorod die erste Mikroturbinenanlage Russlands vom regionalen Energieversorger „Belgorodenergo“ in Betrieb genommen.
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| Ein KWK-Werk mit Gas- und Dampfturbinenanlagen |
Gas- und Dampfturbinenanlage versorgt die Stadt Sotschi mit Energie
Im südrussischen Seebad Sotschi wurde am 20. Dezember 2004 ein modernes Kraft-Wärme-Kopplungs-Werk mit einer elektrischen Leistung von 78 MW und einer Wärmeleistung von 25 Gkal/h eingeweiht. In diesem Kraftwerk werden moderne Gas- und Dampfturbinenanlagen eingesetzt, die eine wesentliche Verminderung des Brennstoffverbrauchs und damit eine deutliche Steigerung des Wirkungsgrads bewirken.
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| KWK-Werk Welsk (Foto: „Energomasch“ AG) |
Gasturbinenanlagen liefern Energie für die Stadt Welsk
Für die Wärme- und Stromversorgung der Stadt Welsk (Verwaltungsgebiet Archangelsk) errichtete die AG „GT-TEZ Energo“ (ein Tochterunternehmen der „Energomasch“ AG) im Jahr 2002 ein hocheffizientes gasbefeuertes Kraft-Wärme-Kopplungs-Werk. Ursprünglich deckten mehrere einzelne kohlebefeuerte Kesselhäuser den Wärmebedarf der Stadt. Der Einsatz von KWK-Anlagen half dabei, die Wärmeversorgung zu optimieren und den Wirkungsgrad der Brennstoffnutzung wesentlich zu erhöhen und gleichzeitig die Umweltbelastung zu vermindern.
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| Mini-KWK-Werk im Sanatorium „Jangan-Tau“ (Foto: „Baschkirenergo“) |
Gaskolbenanlagen versorgen Sanatorium in Baschkirien mit Energie
Im Jahr 2001 beschloss das regionale Energieunternehmen das Energieversorgungssystem einiger Sanatorien in der Teilrepublik Baschkirien zu modernisieren. Da die Sanatorien sich in entlegenen Orten befinden, mussten spezielle Kesselhäuser die Wärmeversorgung der Gebäude gewährleisten. Es wurde entschieden, dafür Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung zu errichten.
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| Bauarbeiten in Belgorod |
Belgorod: KWK-Werkbau durch Kreditfinanzierung
In der Stadt Belgorod führt die AG „Belgorod-Energo“ (ein Tochterunternehmen von RAO „EES Rossii“) Arbeiten zum Bau eines neuen energieeffizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Werkes („Lutsch“) mit einer Leistung von 60 MW durch. Das Projekt wird vollständig durch einen Bank-Kredit in Höhe von umgerechnet 31 Millionen Euro finanziert. Der Kredit hat eine Laufzeit von sieben Jahren, in diesem Zeitraum soll sich das Projekt bereits amortisiert haben. Die Inbetriebnahme des KWK-Werkes ist für den 1. Oktober 2005 vorgesehen.
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Kraft-Wärme-Kopplung in Petersburg
Strombedarf im modernen Kesselhaus durch eigene Turbinen gedeckt
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Tjumen. Moderne Gas- und Dampfturbinenanlage eingeweiht
In der sibirischen Stadt Tjumen nahm der Energiekonzern „RAO EES Rossii“ Ende Februar 2004 eine moderne Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD-Anlage) im Heizkraftwerk „TEZ-1“ in Betrieb. Die Anlage hat eine Gesamtleistung von 220 MW. Anatoli Tschubais, Vorstandsvorsitzender von RAO EES Rossii, erklärte den Bau der Anlage bei ihrer Einweihung zu einem bedeutenden Ereignis. „Es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Inbetriebnahme, sondern um die Inbetriebnahme der modernsten Gas- und Dampfturbinenanlage Russlands“.
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Umrüstung eines Heizwerks in Neftegorsk
Ein Gas-Heizkraftwerk versorgt die Stadt Neftegorsk (Gebiet Samara) seit September 2003 mit Elektrizität und Wärme. Dieses Projekt entstand im Rahmen eines regionalen Programms zur Modernisierung der kommunalen Wohnungswirtschaft und wurde ausschließlich mit privaten Mitteln finanziert. Der Investor (OAO Indorstrojprojekt) setzt darauf, dass sich die Investitionen innerhalb von sieben Jahren auszahlen.
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Baschkirenergo setzt auf Kraft-Wärme-Kopplung
Im Juli 2002 errichtete die AO „Baschkirenergo“, eine Tochter des Energiekonzerns RAO EES, in der Republik Baschkirien eine KWK-Anlage im Sanatorium „Jangan-Tau“. Dabei wurden zwei gasbetriebene Aggregate der finnischen Firma „Wärtsilä“ eingesetzt. Diese haben eine elektrische Gesamtleistung von 1,9 MW und eine Wärmeleistung von 2,2 Gcal/Stunde. Die Effizienz der Brennstoffnutzung erreicht 88,3%, der elektrische Wirkungsgrad liegt bei 37,5%. Die Effizienz bei der Stromerzeugung ist somit im Vergleich zu anderen Kraftwerken in der Region deutlich höher, selbst wenn diese unter voller Belastung arbeiten.
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Kraft-Wärme-Kopplung in der Energieversorgung eines Kaufhauses
Beim Bau eines Möbelkaufhauses mit einer Gesamtfläche von 100.000 m² entschieden sich die Planer für den Einsatz einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK-Anlage). Das Energieversorgungskonzept, von der Energieprüfgesellschaft Obitel (www.obitel.ru) entwickelt, ist eine Komplettlösung für Heizung und Klimatisierung. Das Projekt wurde 1999 in der Nähe von Moskau realisiert.
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KWK-Anlage in Papierfabrik
Im „Sankt-Petersburger Karton-Polygraphie-Kombinat“ in Pawlowsk ist im Mai 2003 mit dem Bau einer Turbinenhalle begonnen worden. Im Moment erzeugen die Kesselhäuser des Kombinats überflüssigen Dampf, der für die Kartonproduktion einen zu hohen Druck hat. Dampfturbinen sollen aus dieser zusätzlichen Wärmeenergie Strom erzeugen.
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