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Donnerstag, 12.09.2002
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| Hubkolbenmotor als Blockheizkraftwerk (Foto: Friedhelm Steinborn, www.zsw-bw.de) |
Kraft-Wärme-Kopplung
Bei der Kraft-Wärme-Kopplung werden gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. So wird Abwärme genutzt, die bei der Stromerzeu- gung entsteht. Brennstoffe werden umweltfreundlich eingesetzt, da solche Anlagen oft einen hohen Wirkungsgrad haben.
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Anders ist es bei herkömmlichen Kraftwerken: Hier wird ungenutzte Wärme üblicherweise als Abluft an die Umgebung abgegeben.
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, auch "KWK-Anlagen", erzeugen Strom und Wärme meist direkt dort, wo sie benötigt werden. Üblicherweise werden Strom und Wärme zentral in großen Mengen produziert und über lange Leitungen zu den Verbrauchern geführt. Dabei geht beim Transport Energie verloren.
Beispiele für KWK-Anlagen sind so genannte Blockheizkraftwerke, die in Mehrfamilienhäusern eingesetzt werden können. Außerdem gibt es so genannte Entnahmekondensationskraftwerke, die eine bedarfsangepasste Auskopplung von Heizwärme gestatten und somit der KWK zuzurechnen sind.
Quelle: www.thema-energie.de – ein Wissensportal der Deutschen Energie-Agentur
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